Cape diem

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Nein, ihr habt euch nicht verlesen und ich mich auch nicht verschrieben
Heute gehts um Capes; und das gleich in zwei verschiedenen Variationen: Eins für drüber und eins zum kuscheln als Pullover-Ersatz.
Sicherlich ist es euch schon aufgefallen: Überall in den Geschäften wird momentan DER Trend dieses Herbstes angeboten und auch ich bin der Liebe zu den unkomplizierten Überwürfen, die direkt jedes Outfit aufwerten, verfallen.
Also stürze ich mich heute, ganz Zorro like, mit wehendem Umhang in die Schlacht und zeige euch meine beiden Lieblinge dieser Saison.

  1. Der Mantelersatz

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Bei diesem guten Stück konnte ich nicht umhin: ich MUSSTE es haben. Doch leider war das Designerteilchen von Alberta Feretti, welches ich an Starbloggerin Chiara Ferragni gesehen habe, unerschwinglich.
Was bleibt uns Kreativlingen also anderes übrig, als Nadel und Faden in die Hand zu nehmen und das Traumteilchen selbst zu kreieren?
Den hochwertigen und wärmenden Wollstoff sowie die echte Baumwollspitze habe ich bei der Nähszene erstanden.
Einen Schnitt gibt es beispielsweise von burda.
Es war doch mehr Arbeit, als ich ursprünglich gedacht hatte; vor allem die komplizierte Spitze auf das Cape zu applizieren, doch es hat sich gelohnt, findet ihr nicht?

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Wenn es für die armfreie Variante zu kühl wird, ziehe ich einfach eine leichte Daunenjacke drunter. So habe ich noch bis in den Winter viel Freude an meinem DIY Teilchen.

2. Der Pullover Ersatz

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An wärmeren Tagen oder auch Indoor statt Blazer oder Pullover trage ich dieses kuschelige Strickcape.
Einfach über den Kopf gezogen peppt es easy jedes langweilige Herbstoutfit auf und ist dabei sooo leicht und weich (dank Kaschmir-Anteil), dass ich es am liebsten gar nicht mehr ausziehen möchte;
Lederhose und Turnschuhe dazu und schon steht das perfekte lässig-schicke Outfit.

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Das Cape habe ich bei Inside Living entdeckt. Genau wie das schöne Lederarmband von Sence Copenhagen.

Und was trägt Frau dazu?
Nichts außer Chanel

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Ich vergöttere meinen neuen Lippenstift „Rouge Coco 440“.

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So viel heute von mir.
Welches Cape ist diese Saison in eurem Kleiderschrank gelandet?
Gekauft oder DIY?

Ca(r)pe diem, ihr Lieben!

Eure Kerstin

Prinzessinnenparadies

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Puuuh; draußen ist es heiß. Sehr heiß. Zu heiß für Unternehmungen, zu spät fürs Freibad. Fernsehen? Fehlanzeige; das Sommerloch lässt grüßen.
Was kann frau also am besten mit ihrem Abend anfangen? Richtig; ihr Herz aufräumen! Und ich meine an dieser Stelle nicht das Herz, das vor lauter Liebe pochert.
Nein, ich meine das Herz der Wohnung, das leider viel zu oft völlig stiefmütterlich behandelt wird und momentan vor lauter Unordnung nur so strotzt: Mein Kleiderschrank!

Also stapfe ich über zerwühlte Pullover, liegengelassene Jeans und verknubbelte Blusen und schwöre mir: So nie wieder!
Ich schaffe mir mein Paradies zurück! Mein Kleiderschrank, auf den ich mich jeden Morgen freue! In den ich gehe und voller Stolz denke: Alles MEINS!

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Hier ein paar kleine Tipps von mir für euch, um euren Schrank auf Vorderfrau zu bringen und ihn dabei richtig stylisch ausschauen zu lassen:

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1. An den Haken nehmen
Wer sagt denn, dass Hosen immer gefaltet oder auf Bügel gehängt werden müssen?
Viel lässiger schauen sie auf großen „Fleischerhaken“ aus.
Wers edel mag, bezieht die eisernen Haken mit hübschem Stoff.
Hierfür einfach eine ca. 1 cm breite, ganz lange Schlaufe nähen. Die lange Schlaufe in viele kleinere zerschneiden, die genau die Länge der Hakens haben.
Haken einfädeln, oben und unten einen Knoten binden: Schon fertig ist die coole Alternative zum Klippbügel.

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2. Die Farbe machts
Es stimmt wirklich: Einheitliche Kleiderbügel schaffen sogleich ein ordentlicheres Gesamtbild an der Stange.
Günstige, einfarbige Holzbügel könnt ihr z.B. bei Ebay erstehen.

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Besonders aufgeräumt sieht der Schrank aus, wenn ihr eure Kleidungsstücke auch nach Farbe sortiert! Probiert es einfach mal aus!

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3. Lieblingsplätze für Lieblingsstücke schaffen
Meine absoluten Lieblingskleider bekommen zeitweise ein besonderes Plätzchen zugewiesen: Absolut präsent, dass sie mir direkt ins Auge fallen und ich mich an ihnen erfreuen kann.
Für diese Gelegenheiten habe ich mir einfach Garderobenhaken von Außen an die Schrankwände geschraubt.
Hier können z.B. auch wunderbar Outfits für den nächsten Tag zusammengestellt- und bereitgehängt werden.
Bei RegalRaum findet ihr aber auch andere individuelle Alternativen für eure Lieblingsstücke.
Schöne Kleider erhalten einen extra edlen Kleiderbügel mit Satinbezug und Schleifchen.

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Doch Achtung: Die teuren Stücke niemals über einen zu langen Zeitraum draußen aufgehängt lassen:
Ohne Kleidersack verstauben sie oder verfärben sich je nach Lichteinfall sogar.
Lieber des Öfteren auswechseln, dann habt ihr lange Freude an euren Lieblingsstücken.

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4. Hübsch verpackt
Kleinere Kleidungsstücke wie Nachthemden, Unterkleider und Strumpfhosen oder Accessoires wie Mützen und Handschuhe bekommen ihren Platz in hübschen Schachteln und Boxen.
Vintage Hutschachteln verschaffen meinem Zimmer immer ein wenig Old-Hollywood-Glamour.

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5. Der Mix machts
Wer hat eigentlich behauptet, dass nur Schuhe in ein Schuhregal gehören?
Für mich sind meine Schuhe wunderschöne Schmuckstücke, die ich gerne in Szene setze und ansehe.
Also dekoriere ich süße Erinnerungsstücke, Karten, Schmuckschachteln und andere schöne Dinge mit Ihnen zusammen ins Regal.

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Oft verschwinden tolle Gürtel in den tiefen der Kleiderschränke, dabei fühlen sie sich doch zusammengerollt und liebevoll arrangiert viel wohler!
Den Gürtel einfach 2x ums Handgelenk schlagen und dann im dritten Loch verschließen. Viel zu schade um ihn zu verstecken.

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So, jetzt habe ich mein kleines Prinzessinnenparadies standesgemäß hergerichtet, findet ihr nicht auch?

Genießt das Sommerwetter

Eure Kerstin

Von Zäunen um ein Erdbeerfeld

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Endlich ist es soweit: es gibt nicht nur Erdbeeren in den Supermärkten zu kaufen; sie schmecken nun auch wie von der Sonne geküsst.
Was liegt da näher, als für den sonntäglichen Kaffeeklatsch mit den Mädels eine himmlische Erdbeertorte zu zaubern?

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Ich habe mir gleich zwei Premieren für mich vorgenommen: zum Einen habe ich die Torte gleich drei (einzeln gebackene) Böden hoch gebacken und zum anderen mit vielen, vielen Schokoladen- Sticks verziert: sowohl Vollmilch- als auch Zartbitter-Genuss.
Viel dabei gedacht hatte ich mir allerdings nicht. Um so niedlicher waren dann die Interpretationsansätze meiner begeisterten Girls:
„Da ist ein Zaun um das Erdbeerfeld, damit die Schnecken nicht die süßen Früchtchen essen“. Wunderbar.

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Und so bekommt auch ihr den Zaun um das Erdbeerfeld spielend gebacken:

Das braucht ihr:

4 Eier
280 g Zucker
140 g Mehl
140 g Butter
100 g Erdbeeren püriert
100 g Erdbeeren kleingeschnitten
Erdbeeren zum Verzieren
200 g Frischkäse
150 g Joghurt
200 Sahne
60 g Zucker
2 Päckchen Vanille Zucker
6 Blatt Gelatine
3-4 Packungen Schoko-Sticks

 Und so funktioniert’s:

Für die Tortenböden 3 Eier trennen und die 3 Eiweiße steif schlagen. 1 ganzes Ei und 3 Eigelbe mit dem Zucker schaumig rühren. Zuerst das Mehl, dann Eiweiß und zuletzt die flüssige Butter unterheben. Eine runde Tortenform (z.B. von www.witt-weiden.de) mit Backpapier auslegen und die Hälfte des Teigs einfüllen. Den Teig glatt streichen und ca. 20 Minuten bei 180 °C backen. Mit dem zweiten und dritten Boden genauso verfahren. Danach die Böden auskühlen lassen. Für die Füllung den Frischkäse mit Joghurt, Zucker, Vanillezucker und den pürierten Erdbeeren verrühren. Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen, ausdrücken und erwärmen, bis sie flüssig ist, mit etwas von der Käsecreme verrühren und dies dann mit den klein geschnittenen Erdbeeren unter die gesamte Käsecreme heben. Im Kühlschrank leicht gelieren lassen. Dann die steif geschlagene Sahne unterheben. Um den unteren Tortenboden einen Tortenring legen, die Füllung darauf streichen und mit dem zweiten Tortenboden bedecken. Wieder Käsecreme und schließlich den dritten Boden oben drauf legen.
ACHTUNG: Lasst euch etwas von der Creme übrig und stellt sie zusammen mit dem Kuchen für einige Stunden in den Kühlschrank.
Nun die Torte aus der Kühlung nehmen und vorsichtig den Tortenring ablösen. Den Rest der Käsecreme am Rand und auf der Torte verstreichen. Nun die Schokoladenstäbchen auf die gewünschte Länge kürzen und an den Rand kleben. Mit einigen Erdbeeren die Torte verzieren. Zum krönenden Abschluss ein Schleifenband um die Torte legen und den besten Feunden als Geschenk servieren.
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Seht ihr den hübschen Schrank im Hintergrund?
Das ist mein neues Lieblingsstück in unserer Wohnung! Der schöne Schrank ist tatsächlich antik. Ich habe ihn bei der Haushaltsauflösung eines alten Gutshofs ganz stiefmütterlich im Keller entdeckt.
Mit viel Geduld, Wasser und Bienenwachs habe ich ihn dann aufbereitet und nun lagert mein geliebtes Geschirr in den geräumigen Glasregalen.
Früher nannte man einen solchen Schrank übrigens „Aussteuerschrank“, weil die vielen versetzbaren Regalböden Tischdecken, Bettzeug und allerhand anderes Zeug beherbergen sollten, welches die Braut mit in die Ehe nahm. Ich liebe den Gegensatz zwischen richtig alt und ganz modern und versuche dieses Konzept in unserem gesamten Heim umzusetzen.
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So, jetzt aber ganz viel Spaß beim Backen und Stöbern nach hübschen Einrichtungsgegenständen!
PS. Gegessen haben den Kuchen dann ja eigentlich doch die „Schnecken“, trotz oder geraden wegen des köstlichen Zauns…;-)
Eure Kerstin

Toskanaträume

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Ihr Lieben,

vor Zwei Wochen starteten mein Schatz und ich endlich unsere langersehnte Tour quer durch die Toskana.
Wunderbare zehn Tage schlenderten wir durch kleine, romantische, mittelalterliche Städchen in denen es schien, die Zeit sei stehengeblieben.
Wir genossen zu viel köstliches italienisches Eis, tranken zu viel vollmundigen Wein und…ganz zu schweigen von der leckeren Pasta und Pizza und den anderen Spezialitäten zum dahinschmelzen von denen wir nicht genug bekommen konnten. Zum Schluss verbrachten wir dann drei entspannende Tage in einem Wellnesshotel am Gardasee und kamen voller unvergesslicher Erinnerungen und mit vollgefuttertem Bauch zurück nach Hause.
Damit mich der stressige Alltag nicht sofort wieder verschlingt, habe ich mir einen kleinen Rückzugsort für meine Toskanaträume in der Wohnung geschaffen; und zwar im Schlafzimmer.
Der lang vor mir hingeschobene Frühjahrsputz jagte den letzten Rest triste Schlechtwetterstimmung davon und durch das weit geöffnetem Fenster strömt wann immer es geht frische, duftende Frühlingsluft herein.
Zuerst musste die alte Bettwäsche dran glauben; wenn es wärmer wird (und wir hier dann auch temperaturmäßig irgendwann toskanische Gefilde erreichen…) gehört natürlich ganz leichte, kühlende Seidenbaumwolle in meine Schlafoase.

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Alles Käsekuchen

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Ab Mittwoch sind die Karnevals-Kamellen, Bonbons, Popcorn und Berliner aufgegessen.
Dann möchten wir wieder etwas Stilvolles auf den Kaffeetischen sehen, findet ihr nicht auch?
Wie wäre es mit dem guten alten und traditionellen Käsekuchen? Ein paar frische Früchte und Puderzucker obenauf geben ihm eine frische Note und decken zur Not ein paar Unregelmäßigkeiten ab, die beim Backen entstanden sind.

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Wie, ihr habt noch kein richtig gutes Käsekuchenrezept?
Na dann bekommt ihr meins weiterlesen… »

Back to Basic

Schaue ich von meinem Arbeitsplatz aus auf die Straße, sehe ich die viel beschäftigen „Fashionpeople“ Düsseldorfs hin und her eilen. Modetechnisch gesehen ist es eine reine Reizüberflutung, denn alles ist erlaubt!
Capes über Overkneestiefeln, Eggshapemäntel in wunderschönen Pastellfarben, fellgefütterte Winterparkas, Culottes mit Turnschuhen, Skinnyjeans, Marlenestyles….es ist ein Spaß und eine Freude. Jeder darf alles ausprobieren. Auch im Büro. Doch das macht die morgentliche Outfitwahl zu einem echten Erlebnis, findet ihr nicht auch?
Gerade über die Modemessen und Modenschauen hinweg ist es ein „Sehen und Gesehen werden“. Da möchte frau sich ja nicht lumpen lassen.
Doch jetzt wird es hier langsam ein Wenig ruhiger. Zu dieser Zeit empfinde ich es wirklich als entspannend, auf alt bewährte Basics zu setzen. Sie sehen immer gut aus. Sie sehen immer gepflegt aus. Sie können immer mit allem kombiniert werden. Deshalb habe ich mich diese Saison dazu entschlossen, in neue Basics zu investieren. Der SALE in den Geschäften ist die ideale Zeit dazu. Warum? Weil wir jetzt wirklich wertige Modelle zu heruntergesetzten Preisen erschwingen können.

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Cookiemania- 4 Sorten Cookies, ein Rezept

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Kennt ihr das: Ihr habt totale Lust, Cookies zu backen (und natürlich zu naschen) aber könnt euch einfach nicht entscheiden, welche Sorte den Tag perfektionieren soll? Schluss mir der anstrengenden Auswahl: Wir nehmen einfach einen Teig und zaubern daraus 4 verschiedene Sorten Cookies: Quasi eine Cookiemania; was haltet ihr davon?

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Neues Jahr, neue Mütze und etwas Gesundes

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Vor etwa genau einem Jahr entstand das erste „Seidenschimmer“ Posting auf diesem Blog. Es handelte über meinen glamourösen Wegbegleiter für kalte Januartage.In diesem einen Jahr ist sehr viel passiert: Privat wie auch beruflich. Und natürlich wächst und gedeiht auch dieser Blog, auch wenn ihr ab und zu etwas längere Zeit Nichts von mir hört.
Frei nach dem Motto „Neues Jahr, neue Mütze“ möchte ich euch auch im ersten Posting 2015 eine neue Mütze zeigen.
Mütze Mütze

Mütze

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Adventscupcakes…los gehts…

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Ihr Lieben,
am Wochenende war ich auf meiner allerersten Weihnachtsfeier in diesem Jahr eingeladen.
„Bringst du etwas Leckeres mit?“ Na klar! Aber was?
Es sollte kreativ, weihnachtlich und vor allem natürlich lecker sein.
Heraus kamen diese hübschen Adventscupcakes, einmal mit Marshmallows, einmal mit Zimthäubchen.
Adventscupcakes Adventscupcakes weiterlesen… »


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